NEWS 2014
 

12.12.2014

"Weihnachtszeit=Rückblickzeit"

Na ja, sooooo viel gibt's ja da nix zurückzublicken. Zwar war das Laufjahr ja sowieso nur als lockeres Jahr ohne grosse Ziele geplant, aber das es so schlecht wird hätte ich nicht gedacht. Das erste Halbjahr war noch okay und hat mit den Begleitläufen mit Johanna, Manni und Manu auch sehr viel Spaß gemacht. Der erste Ultra-Versuch hat zwar nicht so geklappt wie geplant, war aber trotzdem klasse und das absolute Highlight mit dem London-Marathon war absolut super. Aber dann: die zweite Jahreshälfte war nur noch geprägt von Krankheiten, Verletzungen und absoluter Sportunlust. Na ja, für 2015 plan ich gar nicht erst was Grossartiges. Ausser bei den Läufen, bei denen ich schon gemeldet bin oder die fest eingeplant sind (verlängertes Wochenende beim München-Marathon), werde ich mich je nach Lust und Form eher kurzfristig entscheiden. 

In diesem Sinne wünsche ich dem geneigten Leser ein frohes Weihnachtsfest und ein schönes, glückliches und erfolgreiches 2015!!!

12.10.2014

"Für die gute Sache unterwegs..."

...war ich heute mal wieder (zum 3.Mal) beim Brustkrebslauf Gelsenkirchen. Start und Ziel waren an meiner ehemaligen Schule (ja ja, die Sache mit dem Hausverbot *grins*) und nach einem lockeren Lauf mit Laufkumpel Sigurd war nach 10km in 58:42 der gute Zweck erfüllt.

Sigurd und ich vor dem Start

10.08.2014

"Tja, mal verliert man, und manchmal gewinnen die anderen"

Beim Heimspiel beim Gladbecker Sparkassenlauf wollte ich eigentlich nur 'nen Arbeitskollegen beim Halbmarathon begleiten. Unser Ziel war sub 2:00. Die ersten Runden (von 4) lief es auch ganz gut. Nach 10km hatten wir 52:04 auf dem Tacho. Also viel zu schnell. Gefühlt ein bisschen rausgenommen hatte mein Kumpel bei km13 schon ein paar Probleme und bei km16 zog irgendwer bei mir den Stecker. Von jetzt auf gleich hatte ich Blähungen und Magenprobleme und musste plötzlich meine zwei Tassen Morgenkaffee von mir geben. Ich gab meinem Kumpel "freie Fahrt" und entschied für mich, bei meinem 119. Wettkampf, ERSTMALS aufzuhören. Klar, ich hätte noch eine Runde weiter joggen können, aber WARUM??? Mein Kollege kam mit 'ner 1:54 ins Ziel und ich war relativ kurz nach meinem 1.DNF wieder okay. Also: "Wat soll's Frau Scholz!!!"

Zahlenspielerei:

15,78 km - 1:23:49 - Ø 5:18 - DNF !!!!!!!!!!!!!!!

04.08.2014

"Beim DEALER..."

...ist es doch immer wieder schön. Heute war ich mal wieder bei Wat läuft?. Ein absoluter Top Laden mit absoluter Top Beratung. Rolli nimmt sich viel Zeit für jeden und hat auch immer 'nen guten Tipp (und 'n Kaffee) auf Lager.

Hier meine "Beute":

HOKA Stinson, HOKA/Wat läuft?-Shirt und der Kult-Hut (den gab's als Bonus dazu)

20.07.2014

"Jaaaaaa, er lebt noch..."

So, mal ein kleines Lebenszeichen von mir. Nicht, dass noch irgendwer denkt, ich würde nicht mehr sporteln. Nee nee, war nur eine kleine Pause. Nach den letzten Juniwochen, in denen ich kaum was gemacht habe, wurde die Pause gleich noch für 14 Tage mit in den Urlaub genommen. So konnte ich meinem Fuß mal ABSOLUTE Ruhe gönnen. Was nutzt es wenn ich Sportpause mache, aber die Knochen trotzdem bei der Arbeit belaste?! Und was passiert natürlich wenn man nicht läuft? Überall nur Läufer Läufer Läufer. Dänemark scheint eine absolute Laufnation zu sein. Na ja, da ich in diesem Jahr noch ein bisschen was auf dem Programm habe, werde ich MORGEN wieder mit dem Training anfangen. Zwar nicht schnell (Tempo geht nämlich irgendwie gar nicht mehr), aber dafür mit neuer Motivation, denn auch wenn ich die Tempojagd wohl aufgeben muss, so wird es ja vielleicht von den Distanzen etwas länger?  

01.06.2014

"und wieder mal..."

...mit meinem Laufkumpel Manni unterwegs. Schon fast traditionell ging's mal wieder nach Duisburg zum mittlerweile 31.Rhein-Ruhr-Marathon bzw. 13.Halbmarathon. Bei optimalem Laufwetter war unser erstes Ziel die 1:59 vom Halbmarathon in Bonn zu unterbieten. Nach flottem Start und passenden Zwischenzeiten liessen wir es laufen und erreichten das Ziel im MSV-Stadion nach 1:55:48.

18.05.2014

"Der Pott läuft"

Bei der zweiten Auflage des VIVAWEST-Marathons stellte ich mich mal wieder als persönlicher Pacemaker zur Verfügung. Wunschziel meiner ehemaligen Arbeitskollegin Manu war den Halbmarathon zum ersten Mal unter 2 Stunden zu finishen. Sollte nach ihren Trainingsleistungen kein Problem sein. Na ja, nach 45 minütiger Verspätung wurden wir dann endlich bei strahlendem Sonnenschein am Musiktheater Gelsenkirchen auf die Strecke geschickt. Die ersten Kilometer liefen echt klasse und so waren wir bei km11 mit einer Zwischenzeit von 1:01:57 locker auf Sub2-Kurs. Leider bekam Manu bei km14 Kreislaufprobleme, die sich trotz gebremstem Tempo und ein paar Gehpausen nicht wesentlich besserten. So erreichten wir das Ziel in Gelsenkirchen in 2:04:18 was für Manu trotzdem noch persönliche Bestzeit bedeutete. Schade schade, aber das Wetter sorgte bei vielen Läufern leider für einige Probleme.

03.05.2014

"7.Iserlohner Stadtwerkelauf"

Der erste Ultraversuch beim 7. Iserlohner Stadtwerkelauf über die 6 Stunden. Ziel war nur über die Marathonsdistanz von 42,195km zu kommen. Als ich die nach 24 Runden a 1788 Meter mit jeweils 22 Höhenmeter pro Runde, geknackt hatte, machte es in der Birne "klick" und ich hatte kein Bock mehr, obwohl ich noch 1 1/2 Stunden Zeit hatte. Na ja, hat ja geklappt und ausserdem hab ich viele nette Läufer kennengelernt oder auch nach vielen Jahren mal wieder gesehen. War absolut Top, die Veranstaltung!!


42,897 km - 4:32:23 Std. - Ø 6:21/km - 528 HM

13.04.2014

"VIRGIN MONEY London Marathon 2014"

So, dann will ich mal versuchen das Marathon-Wochenende in Worte zu fassen. Gar nicht so einfach. Riesengroß war ja die Freude als ich vom TEAM ERDINGER ALKOHOLFREI die e-mail bekam, dass ich das Komplettpaket zum Marathon gewonnen habe. Flug, Unterkunft, Startplatz, Teamausstattung usw. Als es darum ging eine Begleitung dazu zu buchen, war meine Tochter natürlich sofort dabei. So musste ich schonmal nicht alleine reisen. Da ich Donnerstag schon meinen freien Tag hatte, ging es am Freitag völlig entspannt auf die Reise. Mit BRITISH AIRWAYS flogen wir gegen Mittag von Düsseldorf nach London Heathrow. Da wir die Travelcard schon online gebucht hatten, mussten wir diese nicht mehr vor Ort kaufen und so ging es dann mit der London Underground, von den Londonern nur "Tube" genannt, in knappen 45 Minuten zur Victoria Station. Dort ausgestiegen hatten wir nur noch 200m Fußweg und erreichten unser Hotel, das The Grosvenor Hotel. Auf der Homepage schon erkundet, wurden unsere Erwartungen nicht nur erfüllt, nein, absolut übertroffen. Das ist schon ein "toller Schuppen". Nach dem Auspacken machten wir uns aber auch schon wieder auf den Weg, um auf der Marathonmesse die Startunterlagen abzuholen und ein bisschen zu bummeln. Also wieder ab in die U-Bahn, und nach 30 Min. waren wir auch schon wieder am Ziel. Auf der Messe war alles top organisiert. Bei der Startunterlagenausgabe gab es für ausländische Teilnehmer Extra-Schalter und zur Überraschung sogar eine deutsche Helferin. Ohne Wartezeit erhielten wir die Unterlagen und noch ein paar Hinweise und so konnten wir noch über die Messe schlendern, um noch das eine oder andere zu kaufen (Riegel, Gels, Souvenirs). Wieder am Hotel angekommen noch eine Kleinigkeit gegessen und zum einschlafen noch'n CARLING getrunken. Samstag morgen dann ausgeruht zum Frühstück. Das english breakfast ist schon gewöhnungsbedürftig, aber nicht sooooo schlimm: Ham and eggs, Hash Browns, baked Beans usw. Gut gestärkt hatten wir dann den Samstag zum bummeln und shoppen vor uns. Da meine Tochter schon zweimal in London war und mit guten Tipps einer lieben Freundin, die eine Zeit in London gelebt hat, waren wir bestens vorbereitet. Als erstes fuhren wir (wie das ganze Wochenende über) wieder mit der Tube nach CAMDEN TOWN zum CAMDEN MARKET. Neben dem Rummel auf der Einkaufsstrasse findet hier auch ein "Kunstmarkt" statt. Ganz grosse Klasse, sollte man unbedingt besuchen wenn man mal in London ist. Von dort aus fuhren wir dann zur OXFORD STREET. Einfach der Wahnsinn was da los ist. Einkaufsmeile mit riesigen Kaufhäusern, viel Verkehr (Taxi + Bus) und noch mehr Menschen. Mit einer 17jährigen "Shopping Queen" an seiner Seite kann das schon sehr "unterhaltsam" sein. Zwar nicht die optimale Marathonvorbereitung, aber wenn man schonmal hier ist. Am späten Nachmittag nochmal einen kleinen Abstecher zum LONDON EYE und zum BUCKINGHAM PALACE. Dort war auch schon das Ziel aufgebaut und so erkundeten wir schonmal den gesamten Ziel- und Nachzielbereich. Im Supermarkt mit SB-Kasse (selber einscannen und bezahlen) noch 2 CARLING gekauft, zum einschlafen. Sonntag morgen gab es dann im Hotel für die Marathonläufer schon ab 5.30 Uhr Frühstück. Schnell zwei Brötchen und 'n Kaffee reingedrückt und um Punkt 7.00 Uhr (auf Langschläfer wurde nicht gewartet) fuhr uns dann der Bus zum Startgelände in GREENWICH. Nach einer Stunde Fahrt erreichten wir das riesengroße Startgelände. Also noch 2 Stunden Zeit. Zum Glück schien schon die Sonne und so konnte ich mich dann auf der Wiese breit machen und warten. Plötzlich eine Schrecksekunde: im sitzen (!!!) bekam ich einen Krampf in der linken Wade. Ich dachte nur noch: "Das war's!!!" Eine ganze Weile gedehnt und massiert und dann war auch schon wieder alles okay. Sehr diszipliniert waren hier die Engländer bei den Dixi's bzw. Urinalen. In Zweierreihen stand man hier völlig geduldig an und wurde dann von einem Ordner zum nächsten freien Örtchen hingewiesen. Eine halbe Stunde vor dem Start war die Schlange "nur" 400 Meter lang, aber ich habe es noch pünktlich geschafft. Um Punkt 10 Uhr fiel bei Sonnenschein und 10°C der Startschuss und obwohl ich im Startblock 6 war, lief ich schon 8 Minuten später über die Startlinie. Von jetzt an hieß es nur noch: "PARTY !!!" Ab dem ersten Kilometer standen die Zuschauer an der Strecke und bis zum Ziel sollte es auch so bleiben. Hat man selbst in Berlin noch die Möglichkeit mal zwischendurch "in die Büsche" zu gehen, so hat man hier keine Chance. Es gibt nich eine freie Stelle an der Seite. Da muss man schon die Dixi's an den Verpflegungsstellen nutzen, nur dort standen die Läufer Schlange. Nix für Bestzeitenjäger also. An den Verpflegungsstellen gab es die Getränke nicht in Bechern, sondern es wurden einem 250ml Flaschen angereicht. Das war echt praktisch, so konnte man die Pulle noch eine Weile mitnehmen. Nicht so toll war allerdings, dass nicht Becher, sondern die ganzen Flaschen auf der Strecke lagen, was zu Stürzen oder zum umknicken führen konnte. Da ja von Anfang an klar war, dass dieser Marathon nur ein Genusslauf werden sollte und ich durch die Wadenverletzung in den wichtigsten Trainingswochen für einen Marathon nur knappe 50km gelaufen bin, hatte ich als Zeitziel so 4:30 - 5:00 Stunden im Sinn. Also hieß es: "bremsen, 6:00/km-Tempo reicht, wer weiß was noch kommt". Aber das Publikum riss einen einfach nur mit. Man lief einfach und lief und lief. Bei km 20 dann der erste grosse Gänsehautmoment: Das Feld lief direkt auf die TOWER BRIDGE zu, und dann auch über die Brücke. Einfach toll!!! Die Halbmarathonmarke passierte ich bei 2:03, also schneller als gewollt. Die ersten Läufer(innen) hatten hier aber schon die ersten kleineren (und auch grösseren) Probleme. Da die Engländer den Marathonstartplatz dadurch erhalten, dass sie für eine wohltätige Gemeinschaft spenden, spielt hier für die meisten die Leistung, im Sinne von guten Zeiten, keine so große Rolle. So laufen die allermeisten dann auch in Shirts der Organisationen für die sie gespendet haben (Krebshilfe, Alzheimer-Stiftung, Krankenhäuser usw.). Viele hatten auch Foto's von verstorbenen Verwandten auf ihren Shirts und liefen in Gedenken für sie. Da die meisten vorne ihren Namen aufgedruckt hatten wurden sie auch namentlich angefeuert. Bei mir blieb den Engländern nur die Wahl zwischen einem "go, Team Ööööördinger" und einem (durch den Totti-Aufdruck auf meiner Hose) langgezogenen "run, Tooooooooodyyyyyyy, run". War schon sehr witzig. Na ja, die Zeit verging wie im Flug, ich hatte zu keiner Zeit irgendwelche Probleme und es lief einfach. Wer aber dachte die Stimmung könnte nicht mehr besser werden, der wurde aber dann auf den letzten Kilometern eines besseren belehrt. Hier war einfach nur noch die Hölle los. WESTMINSTER schon im Blick ging es auf die letzten Meilen, einmal rechts ab und dann ging's auf THE MALL auf's VICTORIA MEMORIAL zu. Einfach Waaaaaahnsinn was hier los war. Noch die letzte Kurve und dort sah man schon das Ziel. Es war nicht mein erster und auch nicht mein schnellster Marathon, aber im Ziel wurde ich völlig von Emotionen überwältigt und konnte ein paar Tränen nicht zurückhalten. Das war einfach nur HAMMER - FETT - BOMBE - KRASS !!!! Im Nachzielbereich wurde einem von den Helfern der Time-Chip abgeknippst, der Goodiebeutel überreicht (mit Getränken, Wärmefolie, Apfel und Finisher-Shirt) und auch die Rückgabe der Kleiderbeutel war blitzschnell erledigt. Nur 10 Minuten nach meinem Zieleinlauf traf ich auch schon meine Tochter am Tags zuvor ausgemachten Treffpunkt und so schlenderten wir zu unserem Hotel, welches ja nur 1km entfernt war. Auf dem Zimmer genoss ich erstmal die RUHE!!! Nach einer Dusche und einem LONDON PRIDE Heldenbier zogen wir aber auch schon wieder los. Erstmal stärken und stilecht und typisch FISH & CHIPS essen. Nach einer letzten Nacht in unserem Luxusbett liessen wir uns dann noch einmal das Frühstück "schmecken" und da unser Rückflug erst um 17.30 Uhr ging, hatten wir nochmal genügend Zeit um uns in der Metropole die Füße zu vertreten: REGENT STREET, CARNABY STREET und PICADILLY CIRCUS noch abgeklappert und ein letztes Mal mit der Tube zurück zum Airport. GOOD BYE LONDON !!!

Das war ein SUPER WOCHENENDE mit einem SUPER MARATHON !!! Das absolute Highlight meiner Läuferkarriere !!! Wer weiß, vielleicht irgendwann nochmal ???

Und jetzt noch ein paar Zahlen:

Zeit: 4:07:11 (nie war mir eine Zeit so egal wie dieses mal)

Platz (Gesamt): 13364.  (von 35767 Finishern)

Platz (Männer): 10270.  (von 22537)

Platz (AK): 1455. (von 2924)

und noch ein Spezialservice der Zeitmessfirma: auf den letzten 7,2km haben mich 14 Teilnehmer überholt, ich dagegen habe noch 1544 "einkassiert"

Ein paar Bilder gibt's hier (unsortiert)

06.04.2014

"Pooooost !"

Heute war ich mal wieder als persönlicher Pacemaker unterwegs. Nach der längeren Verletzungsgeschichte im März wollte ich einfach mal locker laufen und Wettkampfluft schnuppern. Ziel war, meinen Laufkumpel Manni beim DEUTSCHE POST Marathon Bonn unter 2:00 Stunden (natürlich beim Halbmarathon) zu ziehen, was mit knappen 1:59 ja dann super geklappt hat. Top Leistung (für einen 67-jährigen) !!!

Manni und ich kurz vor dem Start

16.02.2014

"Saisonauftakt !"

Zum Auftakt der Wettkampfsaison ging's traditionell ins benachbarte Herten zu den mittlerweile 92.Bertlicher Straßenläufen. Wegen fehlendem Tempotraining und chronischen Achillessehnenproblemen (daher auch das fehlende Tempotraining!!!) ging ich (mal wieder) als Begleitläufer für/mit Johanna beim 15km-Lauf an den Start. Bei unüblichen Temperaturen, aber dem typischen Bertlich Wind machten wir uns also auf den Weg über die Felder. Ab den Forellenteichen bei km9 hieß es heute (wie fast immer): die letzten 6 Kilometer GEGENWIND !!! Aber auch den letzten Rest schafften wir und so zeigte die Uhr im Ziel dann:

15 km - 1:24:44 - Ø 5:38/km

Alles in allem ein schöner Trainingslauf mit abschließendem netten Zusammensein. ;-)

mit Johanna vor dem Start & nach dem Lauf mit Erfrischung  ;-)

26.01.2014

Heute war ich dann mal wieder für den guten Zweck unterwegs. In Oberhausen fand zum ersten Mal der Badeschlappenlauf statt. Ziel bei dem vom OTV Endurance Team veranstalteten Lauf war, möglichst viel für eine Familie aus Schwalmtal, die bereits die Tochter durch Krebs verlor und in der nun beide Söhne ebenfalls erkrankt sind, zusammenzulaufen. So galt es dann 2 Runden durch den Kaisergarten zu laufen.

Mit Kumpel Detlef

07.01.2014

Nr. 8:

01.01.2014

"the same procedure..."

Wie in den letzten Jahren, begrüsste ich das neue (Lauf)jahr traditionell mit einem kleinen Neujahrslauf:

11,02 km - 1:03:23 - Ø 5:46/km